Die ersten Haushalte sind online
Was geplant und gebaut wurde, kommt jetzt bei den Menschen an: Die ersten Kundinnen und Kunden im Achental nutzen ihren Glasfaseranschluss bereits im Alltag.
Ob Homeoffice, Streaming, Videotelefonie oder digitale Anwendungen – die neue Infrastruktur schafft die Grundlage für schnelles und stabiles Internet in der Region.

Das Wichtigste auf einen Blick
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Über 200 aktive Glasfaseranschlüsse im Achental
Öffentlicher Ausbau in Feldwies bereits zu rund 95 % abgeschlossen
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Erster zentraler Technikstandort in Betrieb
Rund 200 Hausanschlüsse im östlichen Grassau hergestellt
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Achental-Nord soll nach aktuellem Stand zwischen Frühjahr und Herbst 2027 fertiggestellt werden
Achental-Süd startet voraussichtlich ab 2027 in den Bau
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Der Ausbau läuft weiter
Der Glasfaserausbau im Achental erfolgt Schritt für Schritt. In Achental-Nord gehören unter anderem Übersee/Feldwies, Grassau/Rottau, Staudach-Egerndach und Marquartstein zum Ausbaugebiet.
Damit ein Anschluss aktiviert werden kann, müssen Tiefbau, Hausanschluss, Glasfaserkabel, Netzverteiler und Technikstandorte sauber zusammenspielen.
Geplante Fertigstellung Achental-Nord: Frühjahr bis Herbst 2027.
11. Juni 2026
„Die ersten aktiven Anschlüsse sind ein wichtiges Signal für das Achental. Jetzt wird sichtbar, dass aus Planung und Bau konkrete Versorgung wird. Gleichzeitig arbeiten wir weiter daran, die nächsten Ausbauabschnitte strukturiert umzusetzen und die Bürgerinnen und Bürger transparent über den Fortschritt zu informieren.“

Andreas Lechner
Leitung Bau und Planung

Das Glasfasernetz im Achental wächst weiter – Straße für Straße, Anschluss für Anschluss.
Wer sich während der laufenden Bauphase informiert, kann seinen Hausanschluss in vielen Bereichen einfacher realisieren lassen. Nach Abschluss der Bauarbeiten sind spätere Anschlüsse meist aufwendiger, dauern länger und können deutlich höhere Kosten verursachen.
Während der Bauphase lohnt sich schnelles Handeln
Abschnitt für Abschnitt ans Netz
Abschnitt für Abschnitt ans Netz
Achental Nord
In Achental-Nord umfasst der Ausbau unter anderem Übersee/Feldwies, Grassau/Rottau, Staudach-Egerndach und Marquartstein.
Der Ausbau erfolgt schrittweise, da Tiefbau, Technikstandorte, Hausanschlüsse und Aktivierungen genau ineinandergreifen müssen.
Geplante Gesamtfertigstellung: Frühjahr bis Herbst 2027.
Übersee/Feldwies
In Übersee ist der Ausbau aktuell am weitesten fortgeschritten. Im Bereich Feldwies sind die Bauarbeiten im öffentlichen Raum zu 95% abgeschlossen.
Auch der erste zentrale Technikstandort, der sogenannte Point of Presence, kurz PoP, ist in Betrieb. Von dort aus werden die Glasfasersignale in die einzelnen Netzbereiche verteilt.
Die ersten Hausanschlüsse sind aktiv. Weitere folgen nach und nach.
Grassau/Rottau
Auch in Grassau gibt es deutliche Fortschritte. Im östlichen Teil wurden wichtige Glasfaserstrecken gebaut und rund 200 Hausanschlüsse hergestellt.
Der zentrale Technikstandort soll im Juli in Betrieb gehen. Im Westen von Grassau werden weitere Strecken vorbereitet.
Nächste geplante Baustarts:
Cluster 4, 6 und 11: Juli/August 2026
Cluster 1: September 2026

In Vorbereitung
Achental Süd
Auch für Achental-Süd laufen die Vorbereitungen. Dazu gehören Unterwössen, Schleching und Reit im Winkl.
Die Planung soll im Herbst 2026 starten. Der Baustart ist für Frühjahr 2027 vorgesehen. Die Fertigstellung ist nach aktuellem Stand für 2028/2029 geplant.
Die Zeiträume hängen unter anderem vom Planungsfortschritt, möglichen Bauzeiten und der Witterung ab.
Aktivierung
Der Hausanschluss
Zwischen Bauarbeiten vor der Haustür und der Aktivierung des Anschlusses liegt oft noch etwas Zeit. Das ist bei einem Glasfaserausbau normal.
Vor der Freischaltung müssen mehrere Schritte abgeschlossen sein: Leerrohre, Technikstandort, Netzverteiler,
Hausanschluss, Glasfaserkabel und technische Prüfung.
Erst danach kann der Anschluss aktiviert werden.


Bürgerinnen und Bürger können sich direkt bei AVACOMM über den aktuellen Ausbaustatus und die Anschlussmöglichkeiten an ihrer Adresse informieren.
Jetzt informieren und Anschlussmöglichkeit prüfen:

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