Die von uns verwendete Technologie wird sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich bereits vielfach angewendet. Es handelt sich um ein funktechnisches Verfahren um z.B. Computer innerhalb und außerhalb von Gebäuden untereinander zu vernetzen. Die hierbei verwendete Strahlungsleistung ist gesetzlich geregelt und im Vergleich zu anderen Geräten sehr gering. Dennoch ist Hochfrequenztechnik und die Ermittlung von daraus resultierender Strahlungsbelastung ein äußerst komplexes und kompliziertes Thema.
Mit der Antenne für einen Accesspoint kann ein Gebiet von ca. 1 km² abgedeckt werden. Bei Sichtverbindung können sogar, trotz geringer Strahlungsleistung
(unter 5% der maximalen Leistung eines Handys!) Strecken von mehr als 1000m überbrückt werden. Häufig erfolgt die Anbringung an bereits vorhandenen Antennenmasten. (siehe rechtes Bild)

Der Connector wird am Bedarfsort mit Blickrichtung zum nächsten Accesspoint bequem an Außenwand, Balkon, Dach, etc. angebracht und macht Router und Zusatzantennen überflüssig.
Auf Wunsch liefern wir Ihnen anstatt des Connectors auch die 2-Komponenten-Lösung bestehend aus Router und Antenne.

Als Zubringer für die Überbrückung von Strecken über 2 km werden Parabolantennen eingesetzt. Die Sendeleistung bei diesen Geräten ist höher als beim Accesspoint
(ca. 50% der max. Sendeleistung eines Handys). Auch hier sollte Sichtverbindung bestehen, um Übertragungsstrecken von bis zu 20km zu erreichen.






- das muss nicht sein!