Es wird an einem entfernten Punkt DSL per Kabel eingespeist und über eine Funkbrücke (backbone) zu den Versorgungsgebieten transportiert. Eine Entfernung von bis zu 20km oder mehr ist hierbei grundsätzlich kein Problem. Im Versorgungsgebiet selbst wird über einen oder mehrere zentrale Sender, den Accesspoints, an die einzelnen Hausanschlüsse (Connectors) verteilt.
Die Strahlungsleistungen der verwendeten Geräte sind gesetzlich geregelt und so gering, dass bei langen Funkstrecken zwischen den Sendeantennen Sichtverbindung bestehen muss. Falls unmittelbar keine Sichtverbindung hergestellt werden kann, oder falls eine Funkstrecke verlängert werden soll, wird eine Relaisstation installiert. Sie empfängt Funksignale, lenkt diese um und gibt sie an die nächste Station weiter.
Auf sehr kurzen Strecken ist auch ein Verbindung ohne direkten Sichtkontakt möglich.

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- das muss nicht sein!